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Was ist eine notarielle Beurkundung?

Im Rahmen einer sog. Beurkundungsverhandlung beurkundet der Notar Willenserklärungen der erschienenen Personen oder solchen, die sich in der Beurkundung vertreten lassen.

Der Notar hat hierbei den gesamten Text zwingend vorzulesen und seinen Erklärungspflichten nachzukommen. Wenn dieses Verfahren nicht beachtet wird, kann die Beurkundung unwirksam sein.

Im Regelfall treten die Personen an den Notar mit einem konkreten Beurkundungswunsch heran. Das beste Beispiel stellt die notarielle Beurkundung eines Immobilienkaufvertrages dar, § 311b BGB. In Deutschland können Grundstücke (Immobilien stellen ein Zubehör des Grundstücks dar) nur übertragen werden, wenn ein entsprechender Vertrag von einem Notar beurkundet worden ist. Es handelt sich um die strengste Verfahrensvorschriften, welche nicht umgangen werden können.

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